Foto-Tipps für Städtereisen Teil 1

Foto-Tipps für Städtereisen Teil 1 – weil es unendlich viele Tipps zu diesem Thema gibt!

Kurzreisen sind immer eine tolle Idee – um den Akku mal wieder aufzuladen, Neues zu entdecken, oder einfach mal wieder raus zu kommen. Kreativ gesehen ist es aber auch immer toll mal wieder neuen Input zu bekommen. Und weil jetzt gleich mehrere lange Wochenenden mit verführerischen Brückentagen locken hier ein paar Tipps für tolle Fotos auf eurem nächsten Städtetrip.

Geschichten erzählen

Nicht nur in Metropolen ist dies ein wichtiger, und daher auch der erste, Tipp. Wer sich schon mal durch einen ganzen Abend mit Reiseberichten samt 1000 gleicher Fotos gequält hat, der weiß sofort was gemeint ist. Viele erinnern sich instinktiv an die vielen Motive aus Reiseführern, sei es Online oder Print, und ahmen genau diese Bilder nach. Das geschieht oft unbewusst, aber auch oft in dem Glauben man war nur da, wenn man es auch mit dem passenden Bild beweisen kann. Das Problem: Wirklich jeder kennt diese Bilder und langweilt sich beim Betrachten. Es sei denn ihr seid tolle Erzähler! Wenn ihr einzigartige Anekdoten zu eurem Bild erzählen könnt, dann fesselt diese Kombination! Also warum nicht gleich mit Bildern erzählen?

Jeder hat ein gewisses Feeling wenn er eine Stadt betritt. Hört in euch rein, was ist es bei dir persönlich? Es ist die Beklemmung das erste Mal zwischen Wolkenkratzern zu stehen? Es ist ein Gefühl von Freiheit wenn du auf einer Aussichtsplattform über der Stadt stehst und die Welt dir zu Füßen liegt? Die Ruhe, die dich umgibt, wenn du in einer ruhigen Ecke eine Pause vom bunten Treiben machst? Oder das bunte Treiben selber auf einem Markt beflügelt dich?

Gut so! Genau hier entstehen die Geschichten, die du auch später noch gerne erzählen willst. Und wenn du jetzt weißt, was das Besondere an diesem Ort für dich ist, dann finden sich die Motive ganz von selbst.

Motive in Facetten aufspalten

Dein Motiv ist also gefunden. Aber ist es wirklich eins, oder sind es doch ganz viele auf einmal? Hier ein Beispiel: Du bist früh morgens aufgestanden und stehst auf dem Hamburger Fischmarkt. Der Stand mit dem lautesten Marktschreier hat es dir angetan. Du willst genau diesen Moment festhalten. Aber warum? Ist es der charismatische Mensch? Sind es die Fische, die du so noch nie gesehen hast? Oder sind es die Menschenmengen, die genau hierhin strömen?

Selten ist das einfache Abknipsen hier besonders spannend. Aber was ist, wenn du nur den Fisch in der Hand des Marktschreiers scharf ablichtest und der Rest verschwimmt? Du kannst versuchen ihn mitzuziehen. Oder genau anders herum: Du fängst die wilden Gesten ein, die der Mensch macht. Fotografier die Menschenströme mit längeren Belichtungszeiten, mit dem Marktstand in der Mitte. Oder mache eine noch längere Belichtung vom Wagen mit der Auslage und alles außer den Fischen verschwimmt und wird unsichtbar. Dazu brauchst du dann natürlich ein Stativ und etwas Vorbereitung. Für kreative Blickwinkel reicht die Kamera oder das Smartphone.

Warum nicht den ausgestreckten Arm des Fischverkäufers mal von unten fotografieren? Der Fisch baumelt über dir. Ekelig? Na dann hast du gleich die passende Geschichte zu erzählen!

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Das Reisestativ K9 von Kingjoy und die Gleann Bag Kameratasche von Firmcam sind auch auf Städtetrips immer ein tolles Team.

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