#Winterwunderland

Der erste Schnee fällt vielerorts und ist auch sonst überall

Sicherlich ist es jedem schon mal aufgefallen: Sobald die erste Flocke Schnee vom Himmel fällt wimmelt es überall von Bildern die verschneite Landschaften zeigen. Und das nicht nur in der jeweiligen Regionalpresse, sondern wirklich überall. Die sozialen Medien sind voll davon. Der Hashtag #Winterwunderland hat alleine heute Morgen fast 40.000 Beiträge bei Instagram. Der englischsprachige #winterwonderland sogar über 7 Millionen! Und jede Minute werden es mehr.

Aber warum ist das so? Warum verzaubert uns der Winter so, dass wir vom Wunderland sprechen?

Wer unser Unternehmen kennt, der weiß, dass wir am Niederrhein sitzen. Und damit ist schon mal klar, warum Schnee für uns etwas Besonderes ist. Denn wir bekommen davon selten so lange so viel, dass wir uns daran gewöhnen könnten. Trotzdem haben auch wir die Erinnerungen an Ausflüge mit dem Schlitten im Schnee. Erinnerungen an das Knirschen unter den Kufen und das Gefühl von kalten Schneeflocken auf den Wangen. Und wenn man dann wieder ins Warme kam, dann gab es Kakao oder Tee zum Aufwärmen. Vielleicht auch einen Grog für die Erwachsenen.

Minimalistisch Abstakt oder verschwenderisch umhüllt

Auch gestalterisch gibt es natürlich viel Input wenn es schneit. Gerade in der Fotografie, also in der Lichtmalerei, bietet eine Schneedecke die alles einhüllt einen besonderen Reiz.

Natürlich das Motiv an sich. Schnee verhüllt, lässt nur noch erahnen was darunter liegt. Spannende Geschichten können in einem Bild erzählt werden. Veränderungen im Schnee, Eis, Abbruchkanten lassen das Herz von Minimalisten höher schlagen, bieten sie doch Material für abstrakte Bildaufbauten.

Und dann natürlich das Licht. Kaum eine Aufnahmesituation ist zugleich so einfach und doch so schwer. Plötzlich kommt das Licht scheinbar von überall. Reflektionen auf Schnee und Eis lassen die Welt funkeln und glitzern. Und nun sogar ohne Instagram-Filter. Was also tun? Sich hinreißen und mitreißen lassen, alle Speichermedien voll knipsen, und sich von den Ergebnissen überraschen lassen? Oder mit dem richtigen Equipment und der perfekten Einstellung genau die Spiegelung einfangen, die den Blick fesselt?

Schnee- und Strand-Autoprogamm oder manuelle Einstellung?

Wer gerne und viel fotografiert, der wird um die vielen Einstellmöglichkeiten wissen:  Bei vielen Kameras kann man den Belichtungsmesser-Wert mit wenigen Probeaufnahmen anpassen. Manche Kameras bieten hier aber auch schon ein entsprechendes Schnee-Programm, das vielleicht auch schon die richtige Anpassung liefert. Einfach ausprobieren.

Mit etwas mehr Zeit hat kann man sich natürlich mit etwas Herantasten auch über Blende, Verschlusszeit und Iso-Wert der perfekten Aufnahme nähern. Hier am besten immer einen Wert verändern, Probeaufnahme checken und dann den nächsten Wert ändern. Sonst verliert man schnell den Überblick. Wer reproduzierbare Ergebnisse möchte, der kann sich die Änderungen natürlich notieren und bestimmten Aufnahmen zuordnen. Mit der Zeit ergibt sich so ein Schatz an Erfahrungswerten, die jederzeit griffbereit sind. Also auch am Niederrhein, wenn man vom Schnee überrascht wird. Kein „Wie war das noch mal?“, sondern direkte kreative Arbeit.

Also noch mehr Ausrüstung mit raus nehmen in die Kälte? Ist doch kein Problem! In unseren neuen Kompar Foto-Trekking-Rucksack passen locker zur Fotoausrüstung auch noch Handschuhe, Notizbuch und eine Kanne Tee zum Aufwärmen. Ach ja: Die Akkus Ihrer Kamera danken Ihnen bei Minustemperaturen auch eine kleine Aufwärmpause. Aber Achtung starke Temperaturschwankungen führen zu Kondenswasser-Bildung. Also lieber die Taschenwärmer nur für die kalten Hände benutzen.

Der Foto-Trekking Rucksack KOMPAR ist nicht nur im Sommer der perfekte Begleiter für ausgedehnte Touren. Auch im Schnee ist die komplette Ausrüstung immer Griffbereit!

Herbstlicht und Herbststimmung

Fotografen im Nebel – Herbstlicht und Herbststimmung einfangen und festhalten

Es gibt Jahreszeiten und Jahreszeitenwechsel. Und meistens gehen sie fließend ineinander über. Aber trotzdem geht es vielen Menschen beim Wechsel vom Sommer in den Herbst so, dass sie den Herbstanfang besonders wahrnehmen. Aber nicht unbedingt als kälter, nasser, dunkler, sondern eher als das Gegenteil: Die letzten warmen Strahlen der Sonne , buntes Herbstlaub, die erste Tasse heißen Tees die man mit beiden Händen fest hält.

Das schwindende Licht bekommt mehr Gewicht

Die Wahrnehmung wird im Herbst eine andere. Wie bei allen Dingen, die weniger werden und uns deshalb wichtiger erscheinen, achten wir mehr auf das Licht. Zum einen das natürliche Licht, das zeitlich begrenzter zur Verfügung steht, dafür aber eine andere Intensität und eine andere Farbe hat. Zum anderen aber auch das von Menschen gemachte Licht. Seien es Kerzenschein oder Neon-Reklame.

Wir Fotografen reagieren hier besonders sensibel, spielen wir doch immer mit dem Licht, und versuchen es festzuhalten. Und weil nicht nur die Jahreszeit wechselt, sondern sich vieles schnell im Herbst verändert, ist dies auch eine für Fotografen anspruchsvolle Zeit. Timing ist also alles! Mit der richtigen Mischung aus Spontanität und Planung gelingen also die besten Aufnahmen.

Die Spontanität kommt natürlich von jedem selber. Aber bei der Planung können wir ein paar Tipps geben.

Zum Beispiel das Thema „Nebel“. Wer schon einmal versucht hat die Stimmung, die mit Nebel einher geht abzulichten, der weiß wie flüchtig dieses Naturschauspiel ist. Außerdem mag Nebel beeindruckend sein, wenn man die Hand vor Augen nicht sieht, aber als Foto ist die weiße Wand oft weniger spannend. Nebel wird also als Bildthema am spannendsten, wenn der Betrachter sieht, was der Nebel verdeckt, verschluckt oder umspielt. Der Kirchturm, der mitten im Nichts auftaucht. Die Gruppen von Bäumen, die wie Inseln auf dem Nebelmeer schwimmen. Oder puristischer und abstrakter, der blaue Himmel, der sich als Farbfläche vom Nebel absetzt. Das alles sieht man aber nicht, wenn man mitten im Nebel steht. Die Wahl des richtigen Blickwinkels ist also entscheidend. Leicht erhöht über dem Nebel zeigt sich der Nebel also besonders beeindruckend. Aber auch wenn sie unter dem Nebel hindurch blicken, zeigt sich eine besondere Perspektive.

Praktisches Equipment – Picknick-Decke und Stativ

In beiden Fällen geht man am besten mit praktischem Equipment ans Werk. Selten hat man es bei der Nebel-Fotografie schön warm. Daher sollte man nicht an der Kleidung sparen. Das Zwiebelprinzip kennt nun ja jeder, also muss man darauf wohl nicht gesondert eingehen. Wer aber schon mal auf dem herbstlichen Waldboden ausgeharrt hat, um auf den besten Lichtstrahl zu warten, der sich je durch den Nebel bewegt hat, der weiß eine Nässe-Sperre zu schätzen. Picknick-Decken haben oft eine wasserdichte Beschichtung und sind trotzdem klein zusammen zu rollen. Viele haben sogar einen Trage-Riemen.

Auch ein Stativ hat hier gleich doppelten Wert. Wenn die Position bis zum richtigen Auslösemoment gehalten werden soll, dann bemerkt man dass der Herbst auch feucht und kälter sein kann. Außerdem muss man auch längere Belichtungszeiten einplanen. Es wäre schade, wenn man schon zur rechten Zeit am rechten Ort ist, und dann durch das Zittern der Hand eingeschränkt würde. Zum Glück gibt es viele leichte Reisestative, die für den Fall der Fälle mit auf der Nebel-Safari dabei sein können. Manchmal reicht da auch schon ein Monopod.

Vielerorts sind morgen übrigens sonnige Flecken und Nebel angesagt. Also spontan hinaus, das Herbstlicht einfangen. (Das gilt übrigens auch, wenn man diesen Artikel erst später liest. Denn im Herbst ändert sich alles schnell!)

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Foto-Tipps für Städtereisen Teil 2 – Oder: Fotos? Klar! – Aber warum noch mal?

Welcher Foto-Typ bist du?

Foto-Tipps für Städtereisen Teil 2 – und bestimmt nicht der letzte Teil…

Die große Urlaubswelle ist jetzt über die Ferienorte hinüber geschwappt, und die restlichen freien Tage stehen wieder mehr im Zeichen von Kurz und Städtetrips. Zeit also, um zum zweiten Teil unserer Foto-Tipps zu kommen. Nicht zuletzt auch, weil Stadtbesichtigungen für viele dazu gehören, die sonst nur am Strand relaxen wollen. Unsere Tipps funktionieren also auch dann.

Fotos? Klar! – Aber warum noch mal?

Der erste Tipp ist nämlich schon einer der wichtigsten: Überlege dir doch mal, warum du Fotos machen möchtest? Wenn du sonst der Strand- Relax- Typ bist und nur mal eben in die nächste Stadt fährst, dann hast du dafür bestimmt andere Gründe, als jemand, der sein Hauptaugenmerk auf diese Stadt legt.

Wenn du also zum Shoppen hin fährst, dann bringt es meist nichts noch ein paar Bilder von den Top-Sightseeing Locations zu machen. Fotos sind nämlich wirklich das Auge des Betrachters. Und zuerst sollte es dich schon mal interessieren, was du ablichtest. Wenn es dich stresst bis zur Sagrada Familia zu fahren, obwohl du lieber auf den Ramblas durch die Geschäfte ziehen willst, dann brauchst du auch kein Foto der Kirche. Du willst ja schöne Erinnerungen festhalten, oder?

Planen oder Treiben lassen?

Als passionierter Fotograf verhält es sich vielleicht genau anders herum. Dann solltest du das richtige Verhältnis zwischen Planung und Treibenlassen finden. Für das perfekte Foto im genau richtigen Licht musst du manchmal auch genau zur richtigen Uhrzeit vor Ort sein. Ist es also das Bild, das dich zum Ort ruft, oder dokumentierst du mit dem Bild deine Reise?

Klingt verkopft, aber genau hier liegt der Grund für viele Enttäuschungen, wenn man die Fotos zuhause ansieht. Schnappschüsse mit Freunden oder Familie sind tolle Erinnerungen, keine Frage, aber wer mit weniger Fotobegeisterten reist, ist selten zur blauen Stunde am richtigen Ort.

Also denk doch vorher mal darüber nach ob du den Rhythmus der Menschen die dich umgeben oder den Rhythmus des Ortes einfangen willst. Für Letzteres  brauchst du manchmal auch ein wenig Zeit zum Beobachten. Dann findest du den richtigen Moment zum Drücken des Auslösers.

Das tollste Foto – Equipment der Welt

Vielleicht ist es beim Lesen dieses Blog-Posts bisher noch gar nicht aufgefallen, aber diese Tipps beziehen sich überhaupt nicht auf das Equipment, das du brauchst. Klar ist ja, dass du tolle Schnappschüsse mit dem Smartphone machen kannst. Für mache Aufnahmen wird es praktischer mit dem Selfie-Stick, oder (bei mehr Aufwand) mit dem Stativ. Und klar, wir verkaufen dir gerne alles Equipment der Welt. (Und wir haben viel davon zu tollen Preisen 😉 ) Aber du bist das Wichtigste an deinen Bildern. Denn du hast das Bild schon im Kopf, bevor es in die Kamera kommt.

 

Mehr Meer wollen wir alle! Mehr Foto- und Kamera- Equipment gibt es bei AudiNova

Foto-Tipps für Städtereisen Teil 1

Farben, Formen, oder Gerüche einfangen mit deinen Urlaubsbilder. Ja, auch Gerüche kann man mit Fotos rüber bringen!

Foto-Tipps für Städtereisen Teil 1 – weil es unendlich viele Tipps zu diesem Thema gibt!

Kurzreisen sind immer eine tolle Idee – um den Akku mal wieder aufzuladen, Neues zu entdecken, oder einfach mal wieder raus zu kommen. Kreativ gesehen ist es aber auch immer toll mal wieder neuen Input zu bekommen. Und weil jetzt gleich mehrere lange Wochenenden mit verführerischen Brückentagen locken hier ein paar Tipps für tolle Fotos auf eurem nächsten Städtetrip.

Geschichten erzählen

Nicht nur in Metropolen ist dies ein wichtiger, und daher auch der erste, Tipp. Wer sich schon mal durch einen ganzen Abend mit Reiseberichten samt 1000 gleicher Fotos gequält hat, der weiß sofort was gemeint ist. Viele erinnern sich instinktiv an die vielen Motive aus Reiseführern, sei es Online oder Print, und ahmen genau diese Bilder nach. Das geschieht oft unbewusst, aber auch oft in dem Glauben man war nur da, wenn man es auch mit dem passenden Bild beweisen kann. Das Problem: Wirklich jeder kennt diese Bilder und langweilt sich beim Betrachten. Es sei denn ihr seid tolle Erzähler! Wenn ihr einzigartige Anekdoten zu eurem Bild erzählen könnt, dann fesselt diese Kombination! Also warum nicht gleich mit Bildern erzählen?

Jeder hat ein gewisses Feeling wenn er eine Stadt betritt. Hört in euch rein, was ist es bei dir persönlich? Es ist die Beklemmung das erste Mal zwischen Wolkenkratzern zu stehen? Es ist ein Gefühl von Freiheit wenn du auf einer Aussichtsplattform über der Stadt stehst und die Welt dir zu Füßen liegt? Die Ruhe, die dich umgibt, wenn du in einer ruhigen Ecke eine Pause vom bunten Treiben machst? Oder das bunte Treiben selber auf einem Markt beflügelt dich?

Gut so! Genau hier entstehen die Geschichten, die du auch später noch gerne erzählen willst. Und wenn du jetzt weißt, was das Besondere an diesem Ort für dich ist, dann finden sich die Motive ganz von selbst.

Motive in Facetten aufspalten

Dein Motiv ist also gefunden. Aber ist es wirklich eins, oder sind es doch ganz viele auf einmal? Hier ein Beispiel: Du bist früh morgens aufgestanden und stehst auf dem Hamburger Fischmarkt. Der Stand mit dem lautesten Marktschreier hat es dir angetan. Du willst genau diesen Moment festhalten. Aber warum? Ist es der charismatische Mensch? Sind es die Fische, die du so noch nie gesehen hast? Oder sind es die Menschenmengen, die genau hierhin strömen?

Selten ist das einfache Abknipsen hier besonders spannend. Aber was ist, wenn du nur den Fisch in der Hand des Marktschreiers scharf ablichtest und der Rest verschwimmt? Du kannst versuchen ihn mitzuziehen. Oder genau anders herum: Du fängst die wilden Gesten ein, die der Mensch macht. Fotografier die Menschenströme mit längeren Belichtungszeiten, mit dem Marktstand in der Mitte. Oder mache eine noch längere Belichtung vom Wagen mit der Auslage und alles außer den Fischen verschwimmt und wird unsichtbar. Dazu brauchst du dann natürlich ein Stativ und etwas Vorbereitung. Für kreative Blickwinkel reicht die Kamera oder das Smartphone.

Warum nicht den ausgestreckten Arm des Fischverkäufers mal von unten fotografieren? Der Fisch baumelt über dir. Ekelig? Na dann hast du gleich die passende Geschichte zu erzählen!

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Das Reisestativ K9 von Kingjoy und die Gleann Bag Kameratasche von Firmcam sind auch auf Städtetrips immer ein tolles Team.

Düsseldorf Schnelltipps „Zwischen-Zwei-Terminen“

Wer uns von AudiNova schon einmal besucht hat,

der weiß, dass wir am Niederrhein beheimatet sind. Genauer gesagt in Willich. Viele unserer Businessbesucher bevorzugen aber die Übernachtung in der Metropole direkt nebenan –  in Düsseldorf. So haben sich im Laufe der Jahre ein paar Tipps bewährt, wie man einen Abend oder die Zeit zwischen zwei Business-Terminen für ein wenig Sightseeing nutzen kann und ein wenig hiesige Lebensart mitbekommt.

Für jedes Zeit-Budget passend ist ein Bummel über die Rheinuferpromenade. Bei schönem Wetter kann man von der großen Freitreppe am Burgplatz den Rheinschiffen nachschauen. Wer mag kann von der traditionsreichen Altstadt bis in den modernen Medienhafen flanieren. Auf dem Weg gibt es scheinbar überall Bars, Cafés und Restaurants. Wem die noch nicht genug sind, der biegt einfach in die Altstadt ab.

Die längste Theke der Welt

Die längste Theke der Welt wartet mit unzähligen Kneipen auf Besucher, die hier auch zuhauf zu finden sind. Wer lokale Spezialitäten probieren will, der kann einen Killepitsch oder ein Altbier bestellen.

Wem hier zu viel Trubel ist, der kann auch an jedem Tag der Woche abends noch in eines der vielen Museen gehen. Jedes Museum hat zumindest an einem Tag bis 21.00 oder sogar länger geöffnet.

Auch Shoppen geht natürlich immer. Wer noch nicht in Düsseldorf war, den zieht es höchst wahrscheinlich auf die Kö. Entlang des Stadtgrabens haben sich viele internationale Luxuslabels niedergelassen. Dabei hat die Allee nicht immer schon Ihren königlichen Namen getragen. 1848 ist hier Friedrich Wilhelm IV. von Preußen von einer aufgebrachten Menschenmenge mit Pferdeäpfeln beworfen worden. Um den König milde zu stimmen benannte man kurzerhand die Straße um. So ist die Königsallee heute noch Zeichen für den Pragmatismus und den eigenen Kopf der Düsseldorfer und der Menschen rund herum.

Und weil wir natürlich auch pragmatisch Denken, nutzen wir diese Anekdote um von den Pferdekutschen auf die modernen Kutschen zu schwenken: Denn die meisten der AudiNova- Besucher kommen mit dem Firmen- oder Dienstwagen zu uns. Und für alle die genauso viel unterwegs sind haben wir Artikel unserer Marke RoadButler im Sortiment. Nützliche Helfer, die den Font des Wagens zur Business Class machen. Zum Beispiel das Mai-Spar-Angebot: Das Comfort Travel-Set.

Angebot gültig im Mai 2018

Mehr Infos zum Roadbutler- System gibt es hier: https://www.audinova.de/cat/index/sCategory/25

Der AudiNova Blog

Jetzt bloggen die auch noch…

Jawohl… das machen wir ab jetzt.

Hier erfahrt ihr alles Mögliche aus der AudiNova Welt, Tipps und Tricks rund um unsere Produkte und vieles mehr…

Aber wer sind wir überhaupt ?

Was passiert, wenn der Zufall einen Fotografen, einen Produktdesigner und einen Marketingspezialisten an einen Tisch bring?

Mit ein wenig Glück das spontanste Brainstorming der Welt mit vielen vollgekritzelten Servietten. Und damit der Beginn von Firmcam. Denn schnell wurde klar, dass alle Anwesenden auf der Suche nach Foto- und Videoequipment waren, das Design, Qualität und einfaches Handling verbindet. Am besten noch zu einem guten Preis.

Gesagt, getan: 2014 werden auf der photokina die ersten Stative und Schwebestative der Marke Firmcam vorgestellt. Die Resonanz war überwältigend. Wir waren also nicht alleine mit unserer Idee.

Schnell war klar, dass wir eine Näherei finden wollen, die hervorragende Qualität liefert und Fototaschen nach unseren Wünschen fertigen kann. Die Idee waren Fototaschen, die nicht dem üblichen schwarzen Nylon-Einerlei entsprachen. Also kommt 2015 die Gleann Bag Kamerataschen-Serie auf den Markt.

Firmcam wächst immer weiter. Aber auch andere Ideen keimen, die das Leben gleichzeitig entspannter und spannender machen sollen. Mit dem RoadButler System kommen Produkte ins Spiel, die das Reisen im eigenen PKW komfortabler machen.

Und weil das Team sich immer weiter vernetzt finden wir immer mehr Artikel, die unserem Wunsch nach Design und bester Qualität zu angemessenen Preisen entsprechen. Zum Beispiel die Marke Kingjoy, die wir seit Ende 2016 im deutschsprachigen Raum vertreten.

Jetzt läuft alles bei der AudiNova zusammen. Eine Mutter für viele verschiedene Marken und Produkte. Ein Shop mit immer neuen innovativen Produkten. Immer von uns selber getestet. Deshalb kennen wir jeden Artikel persönlich. Und wenn man uns anruft, dann gibt es keine Warteschleifen. Wir sind da und freuen uns über Fragen und Anregungen. Manche finden dann den Weg auf die nächste Serviette.